Jahrhunderthochwasser in Südbayern
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Datum: 27.08.2005

Vier Tage waren Stephan Wölfl und Florian Scholz zur Unterstützung der Kameraden im Bereich Freising im Einsatz. Auszüge aus dem Einsatztagebuch und einige Bilder vom Einsatz können die Situation nur Ansatzweise beschreiben. 23. August 2005 18.30 Uhr Alarmierung durch die Geschäftsstelle Hof. 20 Uhr Abfahrt in Marktredwitz, 22.15 Uhr Eintreffen in Freising im Bereitsstellungsraum. Bereitschaft bis 2.00 Uhr, danach Ruhepause bis 6.30 Uhr. 24. August 2005 6.45 Uhr Lagebesprechung und Auftragserteilung. Kies aus dem Kieswerk in Pulling nach Düreck transportieren für die Instandsetzung eines Dammes. 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr Unterstützung beim Sandsackfüllen. 12.30 Uhr mehrere Ladungen Sandsäcken zur Feuerwache I und II nach Lerchenfeld befördert. Diese wurden dort an die Bevölkerung abgegeben, damit sie ihre Gebäude sichern konnten. 17.00 Uhr Sandsäcke zur Isarbrücke transportiert. Diese war wegen Einsturzgefahr bereits durch die Polizei gesperrt. Die Sandsäcke wurden für die Anwohner in diesem Bereich benötigt. Ab 19 Uhr wurden Sandsäcke zur anderen Uferseite der Isar befördert. Hier musste der Damm stabilisiert werden. Bei einem Dammbruch wäre der Münchner Flughafen betroffen gewesen. Von 22 Uhr bis 3 Uhr wurden Sandsäcke von Pulling nach Freising transportiert. Danach Ruhepause. 25. August 2005 Ab 5.30 Uhr, nach 2,5 Stunden Schlaf, musste der Deich bei Oberhummel gesichert werden. Bis 12.30 Uhr wurden hierhin Sandsäcke geliefert. Nach der Lagebesprechung Ruhepause bis 17.30 Uhr. Bis 23.00 Uhr Transport von Sandsäcken zusammen mit den Ortsverbänden Freising, Haßfurt und Bad Kissingen in die Ortschaft Gaden. Anschliessend Bereitschaft und ab halb zwei Ruhepause. 26. August 2005 Um 9 Uhr Besprechung im Ortsverband Freising, um 10.00 Uhr Alarmierung durch den Ortsverband Moosburg. Mit dem GKW I des OV Freising und einem 25-t Kran sollten Baumstämme vom Isarwehr entfernt werden. Da die Stämme bis zu 130 cm Durchmesser und eine Länge von 25 Metern hatten wurde dieser Versuch bald eingestellt und man entschied sich, die Bäume durch Sprengungen zu zerkleinern. Als auch dies nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurden die Stämme einzeln mit einem entsprechend grossen Kettenbagger entfernt. Von 19 Uhr bis 2.30 Kiestransporte von Abens nach Moosburg. Anschliessend Ruhepause 27. August 2005 Von 8 Uhr bis Mittag Materialtransporte nach Moosburg zum Isarwehr. Am Nachmittag Heimfahrt nach Marktredwitz. Um 17 Uhr Eintreffen im Ortsverband. Bilanz des Einsatzes: 4 Tage, 65 Einsatzstunden pro Person, ca. 130 Tonnen Material transportiert.

Bilder vom 27.08.2005
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